Sie sind zum Beispiel in der Gastronomie zu finden, aber auch im Bäckergewerbe. Die gastronomischen Abfälle (heterogen) sowie die Bäckereiabfälle (homogen) sind durch einen hohen Methanertrag gekennzeichnet und eignen sich dadurch hervorragend zur ergänzenden Fermentierung.
Zu beachten ist jedoch, dass die Zugabe von den genannten Stoffen kontinuierlich und in jeweils geringen Dosen stattfindem sollte, da sie prozessbiologisch zu einer raschen Versäuerung neigen.
Die Hefe und der Eiweißgehalt können unter Umständen die bakteriellen Kulturen im Fermenter in ihrer ausführenden Tätigkeit etwas hemmen.
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